The Hives, Haus Auensee, Leipzig
The Hives zeigen in Leipzig, wie viel Spannung und Spektakel sie weiterhin mit Gitarrenmusik (und vor allem neuen Songs) auf die Bühne bringen können.
Manche nennen es Popkultur
The Hives zeigen in Leipzig, wie viel Spannung und Spektakel sie weiterhin mit Gitarrenmusik (und vor allem neuen Songs) auf die Bühne bringen können.
Fünf Frauen unterschiedlicher Generationen handeln in „Wunderschön“ ihr Selbstbild und die gesellschaftliche Erwartungshaltung an sie aus.
Als Boomer noch die Zukunft waren: Paul Thomas Anderson erzählt eine Geschichte aus den Siebzigern, vor allem aber eine Geschichte aus dem Dazwischen.
Die Kombination aus Pabst und Blush Always ist fast ein „Match made in heaven“, Fritzi Ernst will lieber für sich sein und The Cribs bleiben rabaukig.
“Do you like rock music? / You do now.” Diesen Satz hauen The Hives hier in einem Song raus, und wieder liefern die Schweden den Beweis ab, dass ihnen keiner was kann.
The Beaches bekommen einen Award für ihr Outing, Alli Neumann feiert die Imperfektion und Jens Lekman macht ein Album (und einen Roman) aus seinem Nebenjob.
Aus einem Traumtagebuch hat die gebürtige Leipzigerin Josi Miller ihr erstes Album gemacht. Deine Cousine krönt sich derweil, und Franz Ferdinand holen sich Verstärkung an Bord.
Rike von Kleef blickt in „Billige Plätze“ auf sexistische Strukturen in der Musikindustrie und Livebranche. Das ist erhellend, empörend und trotzdem konstruktiv.
Kraftklub haben immer noch Bock auf Streit – und auf spektakuläre Aktionen zum Album-Release. Zudem hat E (Eels) ein neues Projekt, und Lykke Li covert Liebeskummer-Klassiker.
John Steinback zeigt in „Tortilla Flat“, wie Armut und Alkoholismus, Scham und soziale Ächtung zusammenhängen – und macht daraus einen Schelmenroman.