Oh What Fun
Amazon hat einen sehr prominent besetzten Weihnachtsfilm produziert, der leider weder witzig noch rührend ist. „Oh What Fun“ verliert viel zu schnell seinen ehrenwerten Ansatz aus dem Blick.
Manche nennen es Popkultur
Amazon hat einen sehr prominent besetzten Weihnachtsfilm produziert, der leider weder witzig noch rührend ist. „Oh What Fun“ verliert viel zu schnell seinen ehrenwerten Ansatz aus dem Blick.
Neue Weihnachtsmusik ist schwer zu finden, aber in diesem Jahr besonders krachig. Jedenfalls in den Songs von 6euroneunzig, Mariybu und Madsen.
England plant einen Angriff auf die Nazis, will sie aber in die Irre führen. Das reale historische Geschehen wird in „Die Täuschung“ souverän erzählt, aber nicht spektakulär und schon gar nicht wagemutig.
Der Westen ist die Norm, der Osten ist die Abweichung. Das ist Quatsch, meint Steffen Mau. Und er glaubt auch nicht daran, dass sich die neuen Bundesländer weiter an die alten annähern.
The Hives zeigen in Leipzig, wie viel Spannung und Spektakel sie weiterhin mit Gitarrenmusik (und vor allem neuen Songs) auf die Bühne bringen können.
Fünf Frauen unterschiedlicher Generationen handeln in „Wunderschön“ ihr Selbstbild und die gesellschaftliche Erwartungshaltung an sie aus.
Als Boomer noch die Zukunft waren: Paul Thomas Anderson erzählt eine Geschichte aus den Siebzigern, vor allem aber eine Geschichte aus dem Dazwischen.
Die Kombination aus Pabst und Blush Always ist fast ein „Match made in heaven“, Fritzi Ernst will lieber für sich sein und The Cribs bleiben rabaukig.
So spontan, intim und verletzlich wie auf „Baby Man“ hat man Fruit Bats noch nie gehört.
Brüche, Rätsel und Musikalität prägen auch auf dem vierten Album die Musik von Die Höchste Eisenbahn.