Bonnie Prince Billy – „We Are Together Again“
Will Oldham singt als Bonnie Prince Billy gegen die persönlichen Angst an und gegen das Wanken der Weltordnung.
Manche nennen es Popkultur
Will Oldham singt als Bonnie Prince Billy gegen die persönlichen Angst an und gegen das Wanken der Weltordnung.
Das 20. Jubiläum ihres Erfolgsalbums „The Greatest“ feiert Cat Power mit drei neuen Songs, die eine Verbindung dazu haben.
Die Hoffnung, dass die einst umwerfenden Arctic Monkeys noch einmal die Kurve kriegen, kann man mit „The Car“ vergessen. Die Band entkernt sich weiter selbst.
Cat Power klingt auf „Covers“ zugleich souverän, cool und leidenschaftlich – und verleiht den unterschiedlichsten Vorlagen eine neue Identität.
Matt Sweeney und Bonnie „Prince“ Billy zeigen mit ihrer zweiten Zusammenarbeit, was „Superwolves“ ausmacht: Sensibilität, Witz und Weisheit.
Bonnie „Prince“ Billy dachte, dass es in der aktuellen Musikwelt für ihn keinen Platz mehr gibt. Mit „I Have Made A Place“ zeigt er jedoch, wie meisterhaft und weise er nach wie vor klingen kann.
Stephen Malkmus, bei Pavement noch Ikone des Alternative Rock, entdeckt auf „Groove Denied“ die Elektronik. Das ist kein Verrat an alten Werten, aber einfach ein bisschen unspektakulär.
Als Vagabundin zeigt sich Cat Power auf „Wanderer“, gewohnt minimalistisch und zeitlos, aber auch mit Überraschungen wie einem Rihanna-Cover.
Es gibt Verweise auf Puschkin und Dante, Troubadoure und Mönche, Antike und Mittelalter auf dem fünften Album von Julia Holter. „Aviary“ ist trotzdem Pop, manchmal.
„Have You In My Wilderness“ könnte man beinahe als das Punk-Album von Julia Holter betrachten. Denn so direkt wie hier war sie nie zuvor, weder in den Inhalten noch in der Arbeitsweise.