Bonnie Prince Billy – „We Are Together Again“
Will Oldham singt als Bonnie Prince Billy gegen die persönlichen Angst an und gegen das Wanken der Weltordnung.
Manche nennen es Popkultur
Will Oldham singt als Bonnie Prince Billy gegen die persönlichen Angst an und gegen das Wanken der Weltordnung.
Das 20. Jubiläum ihres Erfolgsalbums „The Greatest“ feiert Cat Power mit drei neuen Songs, die eine Verbindung dazu haben.
Die Hoffnung, dass die einst umwerfenden Arctic Monkeys noch einmal die Kurve kriegen, kann man mit „The Car“ vergessen. Die Band entkernt sich weiter selbst.
Cat Power klingt auf „Covers“ zugleich souverän, cool und leidenschaftlich – und verleiht den unterschiedlichsten Vorlagen eine neue Identität.
Matt Sweeney und Bonnie „Prince“ Billy zeigen mit ihrer zweiten Zusammenarbeit, was „Superwolves“ ausmacht: Sensibilität, Witz und Weisheit.
Bonnie „Prince“ Billy dachte, dass es in der aktuellen Musikwelt für ihn keinen Platz mehr gibt. Mit „I Have Made A Place“ zeigt er jedoch, wie meisterhaft und weise er nach wie vor klingen kann.
Als Vagabundin zeigt sich Cat Power auf „Wanderer“, gewohnt minimalistisch und zeitlos, aber auch mit Überraschungen wie einem Rihanna-Cover.
Mit ihrer Coverversion des Bruce-Springsteen-Klassikers „Dancing In The Dark“ überraschten Hot Chip während ihrer 2015er Tournee. Der Song ist aber nicht einmal der stärkste auf dieser EP.
Auf „Best Troubador“ interpretiert Bonnie „Prince“ Billy die Lieder von Merle Haggard. Das Ergebnis sind sechzehn Beweise dafür, wie schön das Traurigsein klingen kann.
Insgesamt sechs Peel-Sessions hat Bonnie Prince Billy aufgenommen. Zwölf Lieder daraus veröffentlicht er nun auf „Pond Scum“. Das wichtigste Thema dabei ist das Leiden an der Religion.