Futter für die Ohren mit Beabadoobee, Mando Diao, Kraftklub, Beatsteaks und Sebastian Madsen
Kraftklub blicken klug auf den Osten, die Beatsteaks kehren energisch zurück und Sebastian Madsen macht Solo-Soul: So klingt das neue Futter für die Ohren.
Manche nennen es Popkultur
Kraftklub blicken klug auf den Osten, die Beatsteaks kehren energisch zurück und Sebastian Madsen macht Solo-Soul: So klingt das neue Futter für die Ohren.
Das Debüt von Alfie Templeman vereint Lebenslust mit Gedanken an Fragilität und Sehnsucht nach Gemeinschaft. Natürlich hat die Pandemie da ihre Spuren hinterlassen.
Spielbergs und Die Nerven besingen den Zusammenbruch, Stella Donnelly findet Inspiration im Urwald. So klingen spannende neue Tracks der Woche.
The Vaccines und CYHSY haben EPs gemacht, The Subways haben eine Schlagzeugerin und William Fitzsimmons covert Joy Division. Durchweg spannend.
Bloß ein Ex-Model, das jetzt singt? Suki Waterhouse beweist mit „I Can’t Let Go“ mit viel Selbstbewusstsein, wie viel mehr in ihr steckt.
Tolle Riffs, markanter Sound, viele Ideen – all das gibt es weiterhin bei Jack White. Er fügt all das auf „Fear Of The Dawn“ aber nicht zusammen.
Eine der wenigen Nachrichten, die 2022 besser machen können: Kraftklub sind zurück. Auch Lykke Li und Sarajane haben Großes vor.
Inspiriert und mutig klingen Placebo auf ihrem achten Album. Das liegt auch daran, dass sie für „Never Let Me Go“ vieles auf den Kopf gestellt haben.
Dita von Teese singt jetzt auch. Nicht besonders talentiert, aber das stört kaum, weil Sébastien Tellier ihr geheimnisvoll-sphärische Schlafzimmermusik komponiert hat.
Kein Stress, keine Aufregung: Das ist der Reiz von „Summer At Land’s End“. Auf Dauer klingen The Reds, Pinks And Purples hier aber zu sehr nach Hängematte.