Futter für die Ohren mit The Wombats, Turbostaat, Fritzi Ernst, Cary, Christopher Annen und Francesco Wilking
The Wombats werden introspektiv, Turbostaat vertonen die Apokalypse und Fritzi Ernst singt übers schlecht bezahlte Kreativsein.
Manche nennen es Popkultur
The Wombats werden introspektiv, Turbostaat vertonen die Apokalypse und Fritzi Ernst singt übers schlecht bezahlte Kreativsein.
Element Of Crime veröffentlichen ein Livealbum inklusive Tour-Dokumentation. Zudem verstärken sich Heaven Shall Burn überraschend mit Ingo Donots.
Franz Ferdinand legen das erste Album in neuer Besetzung vor, Acht Eimer Hühnerherzen setzen die Reihe bescheuerter Albumtitel vor und Manfred Krug wird mit Coverversionen gewürdigt.
Die Pixies florieren (und spinnen) nach ihrer Reunion weiter, Hippo Campus vereinen Momentum und Detailliebe, Heisskalt sind zurück und Madsen bekämpfen Faschismus.
Blush Always legt weniger als ein Jahr nach dem Debüt bereits das zweite Album vor, Nick Hodgson (Kaiser Chiefs) hat eine neue Band und die Courteeners bleiben eine Refrain-Maschine.
Die Antilopen Gang feiert ebenso Jubiläum wie Travis, Pedro The Lion legt die dritten Teil seiner Pentalogie vor und die Eels fragen sich, wie viel Zeit sie noch haben.
Nach mehr als 30 Jahren gibt es wieder ein Album von Propaganda. Tom Hessler treibt seine Solokarriere weiter und Blond veröffentlichen ein quasi-dokumentarisches Livealbum.
Joan As Police Woman wird jazzy und sexy, Mia Morgan und Moa werden in Berlin wieder vereinigt und K.I.Z. veröffentlichen (in gewisser Weise) 15 Singles aus ihrem neuen Album.
Animationsvideos sind in, jedenfalls bei Suki Waterhouse und Iron & Wine. Die Beatsteaks filmen sich hingegen klassisch, mit Fokus auf den neu gefundenen Zusammenhalt.
Nick Cave wundert sich (mal wieder) über Gott, Kapa Tult bleiben (wie immer) großartig, aber verdienen daran nichts. Metz und Hot Water Music veröffentlichen Single-Doppelpacks.