Cat Power – „Wanderer“
Als Vagabundin zeigt sich Cat Power auf „Wanderer“, gewohnt minimalistisch und zeitlos, aber auch mit Überraschungen wie einem Rihanna-Cover.
Manche nennen es Popkultur
Als Vagabundin zeigt sich Cat Power auf „Wanderer“, gewohnt minimalistisch und zeitlos, aber auch mit Überraschungen wie einem Rihanna-Cover.
Auf ihrem zweiten Album feiern Leoniden aus Kiel den Triumph trotz vieler Widrigkeiten. Viele Lieder auf „Again“ sind zugleich leicht und entschlossen – und erfreulich komplex.
Schmissig, eingängig und von reichlich Blechbläsern angetrieben ist der Sound von Querbeat. Leider sind sie auf „Randale & Hurra“ auch arg selbstverliebt.
EUT aus den Niederlanden packen auf ihrem Debüt am liebsten Ideen für 20 Lieder in einen Track. „Fool For The Vibes“ ist somit immer in Bewegung und in Unruhe.
Neue Musik im Test: Rita Ora veröffentlicht ihr halbes Album vorab, Leoniden genießen die Einsamkeit und Eagle-Eye Cherry hat wieder Lust auf Musik (man merkt es bloß nicht). Dazu: Das erste posthume Video von Prince.
Improvisiertes Klavier und frei assoziierte Texte vereint Lonnie Holley zu einem einmaligen Sound – und zu klaren Botschaften gegen Donald Trump.
In der zweiten Zusammenarbeit von Duke Garwood und Mark Lanegan sind die Pausen ebenso wichtige wie die Töne.
Shearwater klingen auf „Jet Plane And Oxbow“ größer, ambitionierter und kraftvoller als je zuvor. Das hat mit Filmmusik zu tun, und mit Achtziger-Helden.
Jung, einmalig, mutig: Mit der EP „Two Peace Signs“ zeigten Leoniden schon vor dem ersten Album, dass von ihnen Großes zu erwarten sein würde.
Mit ihrer Coverversion des Bruce-Springsteen-Klassikers „Dancing In The Dark“ überraschten Hot Chip während ihrer 2015er Tournee. Der Song ist aber nicht einmal der stärkste auf dieser EP.