Sportfreunde Stiller, Arena, Leipzig
Die Sportfreunde Stiller zeigen beim Konzert in Leipzig: Sie haben den kleinsten gemeinsamen Nenner gefunden. Sie sind für alle da.
Manche nennen es Popkultur
Die Sportfreunde Stiller zeigen beim Konzert in Leipzig: Sie haben den kleinsten gemeinsamen Nenner gefunden. Sie sind für alle da.
Die Hives klingen auf „Tyrannosaurus Hives“ noch immer so roh, heiß und aggressiv wie eh und je. Trotzdem schaffen sie eine Weiterentwicklung.
Mit Coverversionen, Tanzeinlagen und einem Gorilla gewinnen die Sportfreunde Stiller das Publikum in Leipzig für sich.
Bei Madsen schien bisher immer alles intuitiv zu sein. Mit ihrem vierten Album „Labyrinth“ wollen die Jungs aus dem Wendland offensichtlich die deutschen Kings Of Leon werden und die Stadien erobern. Das geht leider schief.
Im Interview zum neuen Album „Labyrinth“ sprechen Madsen über Vorbilder, den Einfluss von Bochum und die Erkenntnis, dass man auch mal Mist aufnehmen muss.
Kaum eine Band hat in so jungen Jahren schon so viel Klasse, Erfolg und Relevanz wie die Arctic Monkeys. Das dritte Album „Humbug“ ist ein Mysterium. Und eine Enttäuschung.
Gassenhauer, Galgenhumor und Gitarrenzauber – auch auf „Love Travels At Illegal Speeds“ überzeugt Graham Coxon als Solist.
Riff-Gewalt, experimentelle Rhythmen, unfassbar schlaue Zweizeiler: Das Debüt der Arctic Monkeys ist umwerfend.
Auch bei „Frieden im Krieg“ gilt das bewährte Madsen-Rezept: Die Lieder sind unfassbar direkt, eindeutig und unverschlüsselt. Es gibt keine Ironie, keine Bilder, keine Rätsel. Nur tolle Rocksongs.
Mit erstaunlich vielen Balladen und Gefühlen zeigen Hot Chip auf „Made In The Dark“, wie intelligent aktuelle Tanzmusik sein kann.