Dita von Teese – „Dita von Teese“
Dita von Teese singt jetzt auch. Nicht besonders talentiert, aber das stört kaum, weil Sébastien Tellier ihr geheimnisvoll-sphärische Schlafzimmermusik komponiert hat.
Manche nennen es Popkultur
Dita von Teese singt jetzt auch. Nicht besonders talentiert, aber das stört kaum, weil Sébastien Tellier ihr geheimnisvoll-sphärische Schlafzimmermusik komponiert hat.
Kein Stress, keine Aufregung: Das ist der Reiz von „Summer At Land’s End“. Auf Dauer klingen The Reds, Pinks And Purples hier aber zu sehr nach Hängematte.
Cat Power klingt auf „Covers“ zugleich souverän, cool und leidenschaftlich – und verleiht den unterschiedlichsten Vorlagen eine neue Identität.
Demos aus den frühen Siebzigern und ein zuhause aufgenommenes Album aus 2009 vereint „Still Some Light, Part 1“. Noch eine gute Chance, Bill Fay zu entdecken.
Die Broilers machen ein Weihnachtsalbum, Phoebe Bridgers covert und auch Gregor McEwan ist im Winter angekommen: So klingen neue Weihnachtslieder anno 2021.
Aus Drehbuch und Regie hält sich John Carpenter bei „Halloween“ längst raus. Die Filmmusik übernimmt er aber auch diesmal gerne wieder selbst.
Placebo und Lana Del Rey liefern vertraute Klänge mit kleinen Provokationen, Leipzig feiert die Strokes und Metronmy die Kollaboration.
Nach nichts weniger als dem Great American Songbook strebt Matthew E. White auf seinem dritten Album. „K Bay“ ist eine betörend kreative Liebeserklärung.
The Wombats sind per Zoom kreativ, John Carpenter sorgt wieder für Gänsehaut und The Darkness rocken nach eigenen Angaben härter denn je.