Lonnie Holley – „Oh Me Oh My“
Mit großer stilistischer Vielflat und vielen Gast-Stars wartet das vierte Album von Lonnie Holley auf. Seine Stimme und seine Erfahrungen dominieren dennoch.
Manche nennen es Popkultur
Mit großer stilistischer Vielflat und vielen Gast-Stars wartet das vierte Album von Lonnie Holley auf. Seine Stimme und seine Erfahrungen dominieren dennoch.
Ein umfangreiches Tribut-Album an Nick Drake steht ins Haus, dazu melden sich Beach Fossils und Protomartyr zurück. Plus tolle Musik aus Leipzig.
Neue Songs: Electropunk aus Leipzig, Fantasiewelten von Temples, Romantik von Fruit Bats und eine Kollaboration von Lonnie Holley mit Michael Stipe.
Die Hoffnung, dass die einst umwerfenden Arctic Monkeys noch einmal die Kurve kriegen, kann man mit „The Car“ vergessen. Die Band entkernt sich weiter selbst.
Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti zeigen auf „Duo Duo“ ein sehr intuitives und zugleich ausgefeiltes Miteinander. Das ist reduziert, aber einzigartig.
Es gibt auf „Die Nerven“ keinen Song, der herausragt, und keinen, der abfällt – stattdessen die Quintessenz dieser Band.
Mit einer tollen Hauptdarstellerin zeigt „Systemsprenger“, wie schwierig der Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern sein kann. Das ist klug, intensiv und extrem.
Rock in Großbuchstaben und mit eindeutigen Botschaften gibt es auf dem zweiten Album von Deine Cousine. Reizvoll ist das durch Energie und Überzeugung.
Wie Soft-Pop auf Viagra klingen die neuen Lieder von Jochen Distelmeyer. Er zeigt auf „Gefühlte Wahrheiten“ zudem, dass er auch auf Englisch ein brillanter Texter ist.