Mark Lanegan & Duke Garwood – “With Animals”
In der zweiten Zusammenarbeit von Duke Garwood und Mark Lanegan sind die Pausen ebenso wichtige wie die Töne.
Manche nennen es Popkultur
In der zweiten Zusammenarbeit von Duke Garwood und Mark Lanegan sind die Pausen ebenso wichtige wie die Töne.
Shearwater klingen auf „Jet Plane And Oxbow“ größer, ambitionierter und kraftvoller als je zuvor. Das hat mit Filmmusik zu tun, und mit Achtziger-Helden.
Minimalismus, eine Ukulele und ein düsterer Blick auf die Gegenwart prägen Lou Barlows „Apocalypse Fetish“.
Jung, einmalig, mutig: Mit der EP „Two Peace Signs“ zeigten Leoniden schon vor dem ersten Album, dass von ihnen Großes zu erwarten sein würde.
„Have You In My Wilderness“ könnte man beinahe als das Punk-Album von Julia Holter betrachten. Denn so direkt wie hier war sie nie zuvor, weder in den Inhalten noch in der Arbeitsweise.
Mit ihrer Coverversion des Bruce-Springsteen-Klassikers „Dancing In The Dark“ überraschten Hot Chip während ihrer 2015er Tournee. Der Song ist aber nicht einmal der stärkste auf dieser EP.
Stephen Malkmus klingt auf seinem siebten Album sehr erwachsen und auch manchmal noch spinnert. „Sparkle Hard“ ist aber auch zweifelsohne kraftvoll, inspiriert und erstaunlich konkret.
Seid freundlich zueinander, seid rücksichtsvoll. Mit diesem Appell klingen die Eels auf „The Deconstruction“ so wenig verzweifelt wie nie – und natürlich weiterhin großartig.
Talent für Poesie und noch mehr Talent für kreative Rockmusik bringen Liebe Frau Gesangsverein mit. Sie fügen beides auf ihrem Debüt aber nicht stimmig zusammen.
„Es geht darum, ein Freak zu sein, und das zu akzeptieren“, sagt der Londoner DJ und Produzent Marcus Marr über seine neue EP. „Familiar Five“ ist deshalb ein wenig abgründiger als sein bisheriges Werk.