Toby Kebbell


Draufgeschaut: Planet der Affen – Revolution

Nach einer Epidemie leben nur noch wenige Menschen auf der Erde. Als sie im Wald auf eine Affensiedlung treffen, staunen sie: Die Affen können nicht nur sprechen, sondern sind auch bestens organisiert – und fest entschlossen, ihr Revier gegen die Menschen zu verteidigen. „Planet der Affen: Revolution“ beeindruckt mit grandioser Tricktechnik und einer für einen Actionfilm erstaunlich friedfertigen Botschaft.

Planet der Affen: Revolution Kritik Rezension

Johnny (Toby Kebbell) will sich an seinem Vater rächen.

Draufgeschaut: Rock N Rolla

Mit Immobilien lässt sich in der Londoner Unterwelt längst mehr Geld scheffeln als mit Drogen. Auch der Kleinganove One Two will mitmachen, bringt sich dabei aber in die Schusslinie mächtiger Gegner. Mit „Rock N Rolla“ kehrt Guy Ritchie zu seinen Anfängen zurück – cool, kurzweilig und very british.


Control

Anton Corbijn zeichnet als Regisseur ein differenziertes Bild von Ian Curtis. Der Sänger von Joy Division erscheint in „Control“ mal charismatisch, mal arrogant. Von diesem Prinzip lebte seine Musik, und auch der Film zehrt davon: alles oder nichts.

In Ian Curtis (Sam Riley) tobt ein Kampf zwischen Geist und Seele.