Kritiken

Kritiken und Rezensionen von Kinofilmen, Fernsehfilmen und DVDs.


Zoolander

„Zoolander“ ist ein herrlich albernes Vergnügen und zudem eine entlarvende Persiflage der Prinzipien im Modebusiness.

Zoolander Filmkritik Rezension

Layer Cake Film Kritik Rezension

Layer Cake

Sehr originell und sehr britisch: „Layer Cake“ ist ein ebenso spannender wie schicker Gangsterfilm mit vielen aufstrebenden Stars.


Der Biss der Schlangenfrau

Ein Archäologe findet einen uralten Schädel, plötzlich scheint eine legendäres Ungeheuer wieder zum Leben erwacht zu sein. „Der Biss der Schlangenfrau“ ist ebenso sehr Trash wie Hommage.

Der Biss der Schlangenfrau Kritik Rezension

Die Träumer Film Kritik Rezension

Die Träumer

Ein amerikanischer Austauschstudent erlebt die Unruhen in Paris 1968. „Die Träumer“ ist Bernardo Bertoluccis sehr nostalgische Erinnerung an eine Zeit, als man der Kunst noch zutraute, die Welt zu verändern.


Draufgeschaut: Die Schadenfreundinnen

Mark hat seine Frau betrogen. Die verbrüdert sich mit der Geliebten, um Rache zu nehmen. „Die Schadenfreundinnen“ fängt gut an, verliert sich dann aber in Slapstick, Fäkal-Humor und Klischees.

Die Schadenfreundinnen Kritik Rezension

Wild Christmas Kritik Rezension

Draufgeschaut: Wild Christmas

Rudy ist gerade aus dem Gefängnis raus und wird gezwungen, bei einem Raubüberfall an Heiligabend mitzuhelfen. „Wild Christmas“ ist voller Überraschungen, Spannung und Witz, vor allem für Weihnachtshasser.


Draufgeschaut: Kapitalismus – eine Liebesgeschichte

Den Ursachen und Folgen der Finanzkrise spürt Michael Moore in „Kapitalismus – eine Liebesgeschichte“ nach. Das ist gut gemeint und liefert einige wertvolle Hintergründe. Seine Methode als Filmemacher schadet hier aber seinem guten Anliegen.

Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte Kritik Rezension

Let Me In Film Kritik Rezension Horror Vampir

Draufgeschaut: Let Me In

Der zwölfjährige Owen ist ein Einzelgänger, der sich mit einem neuen Mädchen in der Nachbarschaft anfreundet. Abby hat ein düsteres Geheimnis, das bald die ganze Stadt in Aufruhr versetzt. Das Remake „Let Me In“ ist ein meisterhafter Horrorfilm – gerade, weil er auch ganz ohne Horror funktionieren würde.


Draufgeschaut: In Bed With Madonna

„In Bed With Madonna“ begleitet die Sängerin auf ihrer Welttournee 1990. Das soll nach Enthüllung klingen, hat aber nur einen einzigen Inhalt: die Glorifizierung von Madonna.

In Bed With Madonna Kritik Rezension

Moments Kritik Rezension

Draufgeschaut: Moments

Zwei Frauen lernen sich im Zug kennen und kommen sich immer näher, bis ein Mann dazwischen tritt. „Moments“ funktioniert leider weder als Erotikfilm noch als Psychogramm.


Draufgeschaut: The Nines

Der Epidsodenfilm „The Nines“ betrachtet Machenschaften im Filngeschäft und Fragen von Autorschaft. Der Film verliert sich allerdings in seiner eigenen Mystik.

The Nines Kritik Rezension

Lang lebe Ned Devine Kritik Rezension

Draufgeschaut: Lang lebe Ned Devine

Jackie und Michael wollen einen Lottogewinn erschwindeln, der ihr ganzes Dorf reich machen könnte – doch dafür müssen nicht nur alle Einwohner mitspielen, sondern einer von ihnen auch zum Leben erweckt werden. „Lang lebe Ned Devine“ ist eine skurrile Komödie, die aber an etwas zu viel Folklore leidet.


Seide

Frankreich, 1862: Auf einer Geschäftsreise nach Japan verliebt sich der junge Herve in ein Mädchen und will unbedingt zu ihr zurück. Die Romanverfilmung „Seide“ ist langatmig und überambitioniert, hat aber ein paar poetische Momente.

Seide Filmkritik Rezension

OasisThe Big Picture Kritik Rezension

Draufgeschaut: Oasis – The Big Picture

„Oasis – The Big Picture“ vereint zwei Dokumentationen über die Band, die beide nicht offiziell autorisiert sind. Spannend ist dabei vor allem der Blick etlicher Kritiker auf das Erfolgsalbum „Morning Glory“, das im Rückblick einige Schmähungen über sich ergehen lassen muss.


Draufgeschaut: Exit

Krumme Geschäfte aus der Vergangenheit holen einen Investmentbanker ein. „Exit“ legt die Erbarmungslosigkeit der Finanzbranche und die Brutalität eines Thrillers sehr gekonnt nebeneinander.

Exit Filmkritik Rezension