August Diehl


Was nützt die Liebe in Gedanken

Die beiden Gymnasiasten Paul und Günther schmieden einen Pakt: Wenn sie keine Liebe mehr empfinden, wollen sie sich umbringen. „Was nützt die Liebe in Gedanken“ erzählt stimmungsvoll von einer wahren Begebenheit, ist aber manchmal überambitioniert.

Was nützt die Liebe in Gedanken Kritik Rezension

Frau Ella Filmkritik Rezension

Frau Ella

Sascha ist ein Hallodri, der im Krankenhaus eine ältere Frau kennenlernt – und von ihr ein paar Lektionen über das Leben erteilt bekommt. „Frau Ella“ ist ein harmloser und hübscher Mix aus Komödie und Roadmovie, bei dem die Plausibilität allerdings auf der Strecke bleibt.


Wer wenn nicht wir

Die Radikalisierung von Gudrun Ensslin stellt „Wer wenn nicht wir“ in den Mittelpunkt. Und wählt als Mittel dazu ein spannendes intellektuelles Duell.

Bernhard (August Diehl) und Gudrun (Lena Lauzemis) wollen ein besseres Land aufbauen.

Draufgeschaut: Salt

Viel Action, wenig Logik – „Salt“ punktet in erster Linie durch hohen Unterhaltungsfaktor. Bietet aber immerhin eine Titelfigur, die das Zeug zur Ikone hat.


Buddenbrooks

Heinrich Breloer nimmt sich erneut Thomas Manns an. Sein Film ist erstaunlich werkgetreu, wirkt aber oft wie Buddenbrooks für Eilige.

Pflichterfüllung ist das wichtigste Prinzip in der Familie Buddenbrook.

Nazis töten: Das ist der Auftrag von Donny Donowitz (Eli Roth, links) und Aldo Raine (Brad Pitt).

Inglorious Basterds

Krieg, Nazis und Widerstand, aber unterhaltsam: In „Inglorious Basterds“ kann Quentin Tarantino seine Coolness in allen Facetten ausspielen. Erwägungen wie Moral, Menschlichkeit oder historische Realität spielen dabei selbstverständlich keine Rolle.


Freischwimmer

Rund um die Geschichte eines vergifteten Schülers zeigt „Freischwimmer“, wie nah das Grauen für uns alle auch inmitten einer gutbürgerlichen Fassade ist.

Rico (Frederick Lau) sucht Orientierung bei seinem Lehrer (August Diehl).