Richard E. Grant


Draufgeschaut: Dom Hemingway

Zwölf Jahre saß Dom Hemingway im Gefängnis, weil er nach einem Raub seine Komplizen nicht verraten wollte. Als er rauskommt, will er nicht nur seinen Anteil an der Beute, sondern möglichst aus den ganzen Spaß, den er verpasst hat, nachholen. Daraus wird ein sehr unterhaltsamer Film und eine unvergessliche Rolle für Jude Law.

Dom Hemingway Filmkritik Rezension

Anais (Maria de Medeiros, links) ist von Henry (Fred Ward) und June (Uma Thurman) gleichermaßen fasziniert.

Henry & June

„Henry und June“ erzählt die Entstehung von Arthur Millers „Im Wendekreis des Krebses“ rund um das Jahr 1931in Paris. Das ist sehr stimmungvsoll, manchmal aber auch anstrengend.