Michael Kraft


MarieMarie – „O“

Sehr ungewöhnliche Klangmischungen prägen das zweite Album von MarieMarie. Sie selbst hat dafür die Bezeichnung „Folktronic-Pop“ erfunden.

MarieMarie O Album Kritik Rezension

Malena Zavala – „Aliso“

Ihre Wurzeln in Argentinien und ihr Aufwachsen in England besingt Malena Zavala auf ihrem Debütalbum. Die größte Stärke von „Aliso“ ist ihr Bestehen auf künstlerischer Unabhängigkeit.

Malena Zavala Aliso Kritik Rezension

Sanae Yamada Vive La Void Kritik Rezension

Vive La Void – „Vive La Void“

Sanae Yamada (Moon Duo) hat ihr erstes Soloalbum vorgelegt. „Vive La Void“ ist geprägt von Synthesizern, sphärischem Gesang und einer spukigen Atmosphäre.


Mila Mar – „Haime“

Erstmals nach 13 Jahren gibt es neue Musik von Mila Mar. Auch die EP „Haime“ verbindet Ethno und Düsternis und lebt vor allem vom Gesang Anke Hachfelds.

Mila Mar Haime EP Kritik Rezension

We Are Scientists – „Megaplex“

Auch das sechste Album von We Are Scientists zeigt: Das einzige Alleinstellungsmerkmal der Jungs aus Brooklyn ist, dass sie ihre eigene Durchschnittlichkeit ironisch untergraben.

Megaplex We Are Scientists Kritik Rezension

Spielbergs Distant Star EP Kritik Rezension

Spielbergs – „Distant Star“

Rock, mit Eingängigkeit, Finesse und Überraschungen: Spielbergs aus Oslo legen mit ihrer ersten EP einen fulminanten Start hin.


St. Michael Front – „End Of Ahriman“

St. Michael Front aus Hamburg haben auf ihrem Debütalbum „End Of Ahriman“ ein Problem, das vor allem im von ihnen gepflegten Darkpop beträchtlich ist: keine Atmosphäre, keine Intensität und keine Bedrohlichkeit.

End Of Ahriman St. Michael Front Kritik Rezension

Alexis Taylor – „Beautiful Thing“

Sehr intim zeigt sich Alexis Taylor auf seinem neuen Soloalbum. Der Hot-Chip-Mann singt dabei auch über die Musik selbst, mit viel Know-how und beträchtlicher Leidenschaft.

Beautiful Thing Alexis Taylor Kritik Rezension

Goods / Gods" Hearts Hearts Kritik Rezension

Hearts Hearts – „Goods / Gods“

Hearts Hearts aus Wien präsentieren auf ihrem zweiten Album durchweg Songs, die zweigeteilt sind. Manchmal wollen sie auf „Goods / Gods“ aber zu sehr das Besondere.


Tom Liwa – „Ganz normale Songs“

Eine bleierne Schwere und eine unerschütterliche Gelassenheit liegen über „Ganz normale Songs“. Mit seinem 25. Album ist Tom Liwa wohl im Alterswerk angekommen.

Ganz normale Songs Tom Liwa Rezension Kritik