Jacob Matschenz


Dreileben

Ein verurteilter Mädchenmörder flieht aus der Haft. Diese Geschichte wird in „Dreileben“ gleich dreimal erzählt, jeweils aus unterschiedlicher Perspektive, jeweils in Spielfilmlänge. Ein Experiment, das beweist, wie innovativ Fernsehen sein könnte, wenn es nur öfter den Mut dazu hätte.

Frank Molesch (Stefan Kurt) ist aus der Haft entflohen.

Simone (Nadeshda Brennicke) wird heftig vom frechen Matte (Jacob Matschenz) umworben.

Draufgeschaut: Unschuld

„Sehnsucht“ wirkt erst wie ein Episodenfilm, doch dann werden die Figuren sehr geschickt verwoben. Sie alle stecken fest zwischen Verunsicherung und Leidenschaft. Ein Film zwischen subtiler Zurückhaltung und fast provokantem Mut, frei nach Arthur Schnitzler.


Draufgeschaut: Das Lächeln der Tiefseefische

Coming-of-Age, Ostsee-Style. Das Leben an der Küste hat für den heranwachsenden Malte wenig Reiz. Nach Ärger mit der Polizei und einem misslungenen Flirt mit einer Touristin will er nur noch weg.

Im Urlaub freundet sich Annika (Alice Dwyer) mit Malte an.