Domino


Austra – „Hirudin“

Die Effekte von toxischen Beziehungen überwindet Austra auf „Hirudin“. Dank externer Hilfe und neuer Liebe.

Austra Hirudin Review Kritik

Wilma Archer A Western Circular Review Kritik

Wilma Archer – „A Western Circular“

Streicher, Soul, Jazz, Funk und noch viel mehr vereint WIlma Archer auf seiner ersten Platte unter diesem Namen. „A Western Circular“ profitiert auch von starken Gastauftritten.


Dirty Projectors – „Windows Open“

Seit 2017 wirkt Maia Friedman als Gitarristin bei Dirty Projectors mit, auf der neuen EP „Windows Open“ singt sie auch. Das erweist sich als sehr gute Idee.

Windows Open Dirty Projectors Review Kritik

Anna Calvi Hunted Review Kritik

Anna Calvi – „Hunted“

Reduziert auf Gitarre und Gesang interpretiert Anna Calvi einige Songs ihres aktuellen Albums neu. „Hunted“ profitiert auch von prominenten Gästen wie Courtney Barnett und Julia Holter.


Villagers The Sunday Walker EP Review Kritik

Villagers – „The Sunday Walker“

Vier Lieder, die nicht aufs letzte Album passten, veröffentlichen Villagers jetzt als „The Sunday Walker EP“. Das ist sehr hübsche Resteverwertung.


Sandy Alex G House Of Sugar Review Kritik

(Sandy) Alex G – „House Of Sugar“

Ein Plus an Konzentration vereint (Sandy) Alex G auf „House Of Sugar“ mit einer großen Vorliebe für das Unberechenbare. Das Ergebnis ist das vielleicht stimmigste Album des Manns aus Philadelphia.


Nerija – „Blume“

Vom Jazz aus wagen sich Nerija aus London auch in Richtung HipHop, Afrobeat, Soul und Klassik. Das klingt auf dem Debütalbum ziemlich einzigartig.

Nerija Blume Review Kritik

Bill Ryder-Jones Yawny Yawn Review Kritik

Bill Ryder-Jones – „Yawny Yawn“

Die zehn Lieder seines letzten Albums hat Bill Ryder-Jones für „Yawny Yawn“ alleine am Klavier neu eingespielt. Die reduzierten Arrangements lassen einige seiner Stärken hervortreten.


Bad Timing Arlo Day Review Kritik

Arlo Day – „Bad Timing“

Mit nur drei Liedern auf ihrer ersten EP schafft es Arlo Day aus London, einige unverwechselbare Charakteristika zu entwickeln.


Hayden Thorpe – „Diviner“

Das erste Solowerk von Hayden Thorpe (Wild Beasts) ist kein Album von Auf- und Ausbruch, sondern eines von Erschütterung, Krise und Rekonvaleszenz.

Hayden Thorpe Diviner Review Kritik