Domino


Bad Timing Arlo Day Review Kritik

Arlo Day – „Bad Timing“

Mit nur drei Liedern auf ihrer ersten EP schafft es Arlo Day aus London, einige unverwechselbare Charakteristika zu entwickeln.


Hayden Thorpe – „Diviner“

Das erste Solowerk von Hayden Thorpe (Wild Beasts) ist kein Album von Auf- und Ausbruch, sondern eines von Erschütterung, Krise und Rekonvaleszenz.

Hayden Thorpe Diviner Review Kritik

Serfs Up! Fat White Family Review Kritik

Fat White Family – „Serfs Up“

Im Arsch war die Fat White Family nach ihrem zweiten Album. Entzugskliniken, Sheffield und eine neue Rollenverteilung sorgten dafür, dass es mit „Serfs Up!“ nun doch einen spektakulären Nachfolger gibt.


Panda Bear Buoys Review Kritik

Panda Bear – „Buoys“

Wie würden die Everly Brothers klingen, wenn ihnen jemand ein Effektgerät aus der Zukunft gebracht hätte? Mit „Buoys“ liefert Panda Bear einen Teil der Antwort auf diese Frage.


Buzzcocks Love Bites Review Kritik

Buzzcocks – „Love Bites“

Zum 40. Jubiläum wird auch das zweite Album der Buzzcocks neu aufgelegt. „Love Bites“ beschwört die Rasanz der Punk-Ära herauf – und enthält das beste Lied der Band.


Steve Mason – „About The Light“

Seiner Band hat Steve Mason auf „About The Light“ mehr Raum gelassen. Das zahlt sich aus: So viel Energie und Spannung gab es beim Gründungsmitglied der Beta Band schon lange nicht mehr.

About The Light Steve Mason Review Kritik

Dan Deacon Time Trial Review Kritik

Dan Deacon – „Time Trial“

Neben seiner Rolle als Pop-Tüftler bastelt Dan Deacon immer stärker an einer zweiten künstlerischen Persona als seriöser elektronischer Komponist. Sein Thema auf „Time Trial“: Radfahren.


Bill Ryder-Jones – „Yawn“

Ironie als Mittel der Weltbewältigung: Dieses Prinzip kann man bei Bill Ryder-Jones auch auf „Yawn“ sehr gut erkennen.

Bill Ryder-Jones Yawn Review Kritik

Julia Holter Aviary Review Kritik

Julia Holter – „Aviary“

Es gibt Verweise auf Puschkin und Dante, Troubadoure und Mönche, Antike und Mittelalter auf dem fünften Album von Julia Holter. „Aviary“ ist trotzdem Pop, manchmal.


Cat Power Wanderer Review Kritik

Cat Power – „Wanderer“

Als Vagabundin zeigt sich Cat Power auf „Wanderer“, gewohnt minimalistisch und zeitlos, aber auch mit Überraschungen wie einem Rihanna-Cover.