Domino


Villagers The Sunday Walker EP Review Kritik

Villagers – „The Sunday Walker“

Vier Lieder, die nicht aufs letzte Album passten, veröffentlichen Villagers jetzt als „The Sunday Walker EP“. Das ist sehr hübsche Resteverwertung.


Sandy Alex G House Of Sugar Review Kritik

(Sandy) Alex G – „House Of Sugar“

Ein Plus an Konzentration vereint (Sandy) Alex G auf „House Of Sugar“ mit einer großen Vorliebe für das Unberechenbare. Das Ergebnis ist das vielleicht stimmigste Album des Manns aus Philadelphia.


Nerija – „Blume“

Vom Jazz aus wagen sich Nerija aus London auch in Richtung HipHop, Afrobeat, Soul und Klassik. Das klingt auf dem Debütalbum ziemlich einzigartig.

Nerija Blume Review Kritik

Bill Ryder-Jones Yawny Yawn Review Kritik

Bill Ryder-Jones – „Yawny Yawn“

Die zehn Lieder seines letzten Albums hat Bill Ryder-Jones für „Yawny Yawn“ alleine am Klavier neu eingespielt. Die reduzierten Arrangements lassen einige seiner Stärken hervortreten.


Bad Timing Arlo Day Review Kritik

Arlo Day – „Bad Timing“

Mit nur drei Liedern auf ihrer ersten EP schafft es Arlo Day aus London, einige unverwechselbare Charakteristika zu entwickeln.


Hayden Thorpe – „Diviner“

Das erste Solowerk von Hayden Thorpe (Wild Beasts) ist kein Album von Auf- und Ausbruch, sondern eines von Erschütterung, Krise und Rekonvaleszenz.

Hayden Thorpe Diviner Review Kritik

Serfs Up! Fat White Family Review Kritik

Fat White Family – „Serfs Up“

Im Arsch war die Fat White Family nach ihrem zweiten Album. Entzugskliniken, Sheffield und eine neue Rollenverteilung sorgten dafür, dass es mit „Serfs Up!“ nun doch einen spektakulären Nachfolger gibt.


Panda Bear Buoys Review Kritik

Panda Bear – „Buoys“

Wie würden die Everly Brothers klingen, wenn ihnen jemand ein Effektgerät aus der Zukunft gebracht hätte? Mit „Buoys“ liefert Panda Bear einen Teil der Antwort auf diese Frage.