Neil Young


Hingehört: Husky – „Forever So“ 1

Husky aus Australien sind auf ihrem Debütalbum derart dezent, zurückhaltend und schüchtern, dass es beinahe ein Wunder ist, dass irgendjemand die Lieder von „Forever So“ überhaupt zu hören bekommen darf.

Wie aus einer verschwommenen Erinnerung dringen die Lieder auf "Forever So" ans Ohr.

Hingehört: Everlast – „Songs Of The Ungrateful Living“

Künstler Everlast Album Songs Of The Ungrateful Living Label Long Branch Records Erscheinungsjahr 2012 Bewertung **1/2 Ein bisschen witzig ist das durchaus: Seinen, trotz insgesamt drei Nominierungen, bisher einzigen Grammy hat Everlast im Jahr 2000 erhalten, in der Kategorie „Best Rock Performance“. Dabei hat seine Musik von jeher wenig mit […]

Subversiv und konservativ - bei Everlast passt das auch auf "Songs Of The Ungrateful Living" zusammen.

Klassisch, aber nicht altbacken: "Circuital".

Hingehört: My Morning Jacket – „Circuital“

My Morning Jacket kommen aus Louisville, Kentucky – der Geburtsstadt von Chuck Berry. Mit ihrem sechsten Album „Circuital“ zeigen sie, wie famos der gute, alte Rock’N’Roll nach wie vor funktionieren kann.


20 Coverversionen aus 20 Jahren sind auf "Fremde Federn" versammelt.

Hingehört: Element Of Crime – „Fremde Federn“ 5

Element Of Crime legen mit „Fremde Federn“ eine Sammlung von 20 Cover-Versionen vor, durchweg Lieder, die sie sehr geprägt haben. Die Bandbreite der Einflüsse ist dabei so groß, doch die Interpretationen zeigen auch: Unter den „Fremden Federn“ bleibt man immer noch derselbe.


Draufgeschaut: Philadelphia

Andy Beckett ist ein erfolgreicher Anwalt. Als herauskommt, dass er schwul ist und Aids hat, wird er gefeuert und verklagt seine Firma. Der Prozess mitten in seinem Todeskampf wird erbittert hart – und „Philadelphia“ wird ein eindrucksvoller Appell an unser Mitgefühl.

Andy Beckett (Tom Hanks) will gegen die Diskriminierung von Aidskranken kämpfen.

Hingehört: Crosby & Nash – „Bittersweet Dreams“ 3

Künstler Crosby & Nash Album Bittersweet Dreams Label Music Avenue Erscheinungsjahr 1975 Bewertung *** Man hört das ja immer wieder: Musiker, die von ihren Platten als ihren „Babies“ sprechen. Wahrscheinlich sind sie zu sehr von Drogen umnebelt, im Ego gefangen oder vom Jetlag geplagt, um zu bemerken, wie verkehrt dieses […]


Hingehört: Gus Black – „Autumn Days“

Ein beinahe rein akustisches, quasi Live-Album legt Gus Black mit dem Official Bootleg von „Autumn Days“ vor. Das ist nicht immer zwingend, aber stets geschmackvoll. Und wird besonders spannend, wenn es an die Coverversionen geht.