The Blood Arm


Auf "Infinite Nights" entdecken The Blood Arm ihre sanfte Seite.

The Blood Arm – „Infinite Nights“

Das vierte Album ist für The Blood Arm in mehrfacher Hinsicht ein Neubeginn. Es gibt eine neue Besetzung, es gibt ein neues Band-Hauptquartier in Berlin und einen neuen Sound. Und zwar mit, tatsächlich, besinnlichen Momenten.


Hingehört: The Blood Arm – „Turn And Face Me“ 1

Künstler The Blood Arm Album Turn And Face Me Label Snowhite Erscheinungsjahr 2011 Bewertung ***1/2 Eine kleine Checkliste: Noch mehr nach den Kaiser Chiefs klingen als die Kaiser Chiefs (She’s A Guillotine)? Nicht cool. Als Band aus Los Angeles im Intro eines Lieds seltsame Ähnlichkeiten zu den Wunderbaren Jahren von […]

James Dean ist auf dem Cover von "Turn And Face Me", das Feuer von James Brown ist drin.

Southside, Neuhausen ob Eck 1

Es gibt ein paar Dinge, die man auf einem Rockfestival nicht mehr sehen will. Die aufblasbaren Telekom-Hände zum Beispiel. Jungs mit „Abi 2006“-T-Shirts, die versuchen, ein Dixie-Klo umzuwerfen. Zelte, in denen zu horrenden Preisen T-Shirts verkauft werden, die man in der realen Welt außerhalb des Festivalgeländes ohnehin allenfalls zum Tapezieren […]

Keine Band wird so geliebt wie seine: Kele Okereke von Bloc Party. Foto: FKP Scorpio

The Blood Arm – „Lie Lover Lie“ 2

„Ein paar verdammte Hits“ verspricht Sänger Nathaniel Fregoso für das erste Album seiner Band The Blood Arm. In der Tat liefert „Lie Lover Lie“ mächtigen Spaßfaktor und typischen Hollywood-Glamour.