Monatliche Archive: Oktober 2020


Suuns – „Fiction“

Bisher ungenutztes Material haben Suuns für die EP „Fiction“ gesichtet, neu arrangiert und kombiniert. Man sollte deshalb aber nicht befürchten, die Band aus Montreal sei vernünftig geworden.

Suuns Fiction Review Kritik

Gregor McEwan – „Autumn Falls“

Selbstvertrauen und Sensibilität, Tiefe und Leichtigkeit vereint Gregor McEwan auf „Autumn Falls“. Die EP zeigt in nur vier Liedern, wie gekonnt er sein Talent mittlerweile entfaltet.

Gregor McEwan Autumn Falls Review Kritik

Linkin Park Hybrid Theory Review Kritik

Linkin Park – „Hybrid Theory“

Zum 20. Jubiläum legen Linkin Park ihr Debütalbum neu auf. „Hybrid Theory“ ist gut gealtert, zeigt aber auch, was bei dieser Band fehlt: Innovation, Finesse und vor allem Karthasis.


Madsen – „Na gut dann nicht“

Corona ist schuld: Madsen haben tatsächlich ein Punk-Album gemacht. „Na gut dann nicht“ rückt viele Stärken der Band in den Fokus und sorgt zugleich für neue Frische.

Madsen Na gut dann nicht Review Kritik

Travis 10 Songs Review Kritik

Travis – „10 Songs“

Als Großmeister des melancholischen Wohklangs zeigen sich Travis im Jahr ihres 25. Jubiläums, allerdings auch mit Hang zum Routinierten. Länger als „10 Songs“ dürfte ihre neue Platte jedenfalls nicht sein.


METZ – „Atlas Vending“

Einen Tumult wie auf dem Schlachtfeld veranstalten METZ auch auf ihrem vierten Album. Das Trio aus Toronto hat auf „Atlas Vending“ aber auch Vielfalt und Atmosphäre zu bieten.

METZ Atlas Vending Review Kritik

Roisin Machine Róisín Murphy Review Kritik

Róisín Murphy – „Róisín Machine“

Der Begriff „Disco“ ist nicht falsch für das fünfte Album von Róisín Murphy. Wie immer, kombiniert sie die Eignung für die Tanzfläche aber auf „Róisín Machine“ wieder mit großen Ambitionen und viel Selbstvertrauen.