Kevin Spacey


Sieben

Mit einem grandiosen Zusammenspiel von Optik, Inhalt und Kontext wird „Sieben“ zu einem herausragenden Thriller über Perversion, Eitelkeit, Verblendung und Skrupellosigkeit.

Die Polizisten Mills (Brad Pitt, rechts) und Sumerset (Morgan Freeman) jagen einen Serienkiller.

Das Glücksprinzip

„Das Glückprinzip“ stellt, basierend auf dem Roman von Catherine Ryan Hyde, eines der Fundamente des amerikanischen Selbstverständnisses auf den Kopf, bleibt dabei aber oberflächlich,

Trevor (Haley Joel Osment) will mit einer einfachen Idee die Welt verbessern.

Anais (Maria de Medeiros, links) ist von Henry (Fred Ward) und June (Uma Thurman) gleichermaßen fasziniert.

Henry & June

„Henry und June“ erzählt die Entstehung von Arthur Millers „Im Wendekreis des Krebses“ rund um das Jahr 1931in Paris. Das ist sehr stimmungvsoll, manchmal aber auch anstrengend.


Draufgeschaut: Die Jury

Ein kleines Mädchen wird vergewaltigt, ihr (schwarzer) Vater erschießt die beiden (weißen) Täter. Joel Schumacher macht aus „Die Jury“ einen Thriller, der kein bisschen unparteiisch ist und doch die Neutralität propagiert.

Anwalt Jake Brigance (Matthew McConaughey, rechts) will Carl Lee Hailey (Samuel L. Jackson) vor der Todesstrafe bewahren.

Ben (Jim Sturgess) räumt beim Blackjack ab - dank eines Tricks.

Draufgeschaut: 21

Film 21 Produktionsland USA Jahr 2008 Spielzeit 123 Minuten Regie Robert Luketic Hauptdarsteller Kevin Spacey, Jim Sturgess, Kate Bosworth, Laurence Fishburne Bewertung ***1/2 Worum geht’s? Ben will in Harvard Medizin studieren. Doch um sich das leisten zu können, braucht er 300.000 Dollar. Ein Professor erkennt in Ben ein mathematisches Genie […]