Joyful Noise


Springtime – „Springtime“

Mit vertonten Gedichten begann die Geschichte von Springtime. Auf dem Debütalbum erschafft das australische Trio schnell eine sehr eigene Ästhetik.

Springtime Review Kritik

Suuns – „The Witness“

Suuns setzen mit „The Witness“ auf Subtilität und Jazz-Mentalität. Das geht auf Kosten der Direktheit, bietet aber viele interessante Details.

Suuns The Witness Review Kritik

Tropical Fuck Storm Deep States Review kritik

Tropical Fuck Storm – „Deep States“

Tropical Fuck Storm rechnen auf „Deep States“ zynisch, schonungslos und intelligent mit dem ab, was wir aus irgendwelchen Gründen noch „Zivilisation“ nennen.


Lou Barlow – „Reason To Live“

Lou Barlow hat die Liebe zur Musik wieder entdeckt und zugleich sein Zuhause gefunden. Entsprechend entspannt klingt das neue Werk „Reason To Live“.

Lou Barlow Reason To Live Review Kritik

Kishi Bashi Emigrant Review Kritik

Kishi Bashi – „Emigrant“

Als Nachschlag zum letzten Album berichtet Kishi Bashi auf seiner EP „Emigrant“ von einer Reise in den amerikanischen Westen. Das klingt zauberhaft.


Suuns – „Fiction“

Bisher ungenutztes Material haben Suuns für die EP „Fiction“ gesichtet, neu arrangiert und kombiniert. Man sollte deshalb aber nicht befürchten, die Band aus Montreal sei vernünftig geworden.

Suuns Fiction Review Kritik

No Joy Motherhood Review Kritik

No Joy – „Motherhood“

Jasamine White-Gluz alias No Joy blickt auf „Motherhood“ auf die Erfahrungen ihrer Mutter und ihr eigenes Älterwerden. Das ist individuell und komplex, aber nicht unbedingt zugänglich.


Kishi Bashi – „Omoiyari“

Über Ausgrenzung von Minderheiten und Lehren aus der Geschichte singt Kishi Bashi auf „Omoiyari“. Das ist wunderschön und wichtig.

Kishi Bashi Omoiyari Review Kritik

Schräge Titel, erhebende Klänge: Kishi Bashis zweites Album ist meisterhaft.

Kishi Bashi – „Lighght“

Mit „Lighght“ legt Kishi Bashi, im Hauptberuf Geiger, ein hoch originelles, faszinierendes, in mehrfacher Hinsicht fantastisches Album vor.