Der kritische Blick: Der seltsame Feminismus à la Beyoncé


Beyoncé hat ein faszinierendes neues Album vorgelegt. Musikalisch ist es spannend wie nie. Mit dem Trick, die Platte ohne Ankündigung bei iTunes hochzuladen, hat sie eine erstaunliche (Nicht-)Vermarktungsstrategie hingelegt. Zudem erfindet Beyoncé das Format des Visual Albums, liefert also zu jedem Lied auch noch einen Kurzfilm. Nur ihre auf dem Album progagierte Vorstellung von Feminismus ist leider fragwürdig, meine ich. Sie hat alles erreicht und kann deshalb jetzt mit allem einverstanden sein – nur als Strategie für andere Frauen dürfte das kaum funktionieren.

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