Draufgeschaut: China Moon


Kyle (Ed Harris) und Rachel (Madeleine Stowe) beginnen eine heiße Affäre.

Kyle (Ed Harris) und Rachel (Madeleine Stowe) beginnen eine heiße Affäre.

Film China Moon
Produktionsland USA
Jahr 1994
Spielzeit 96 Minuten
Regie John Bailey
Hauptdarsteller Ed Harris, Madeleine Stowe, Charles Dance, Benicio Del Toro
Bewertung ***

Worum geht’s?

Kyle Bodine ist der beste – und coolste – Polizist der Stadt. Er löst Mordfälle in Windeseile, ist der perfekte Lehrmeister für seinen Partner Lamar Dickey und pocht auch sonst auf die Prinzipien von Recht und Ordnung. Als er in einer Bar die attraktive Rachel trifft und eine Affäre mit ihr beginnt, ist es aber vorbei mit seiner Objektivität: Rachel wird von ihrem Ehemann tyrannisiert, einem steinreichen Bankdirektor. Zunächst muss Kyle ihr nur bei kleinen Streitereien zur Seite stehen. Doch schon bald wird sein Pflichtbewusstsein auf einer viel härtere Probe gestellt.

Das sagt shitesite:

China Moon ist ein sehr raffinierter Thriller. Das Problem ist: Der Film ist ein Stückchen zu raffiniert. Am Ende klärt sich zwar auf, warum sich der Cop und der Vamp so rasend schnell verlieben, dass es schlicht unglaubwürdig wirkt, warum beide Figuren von Beginn an so übertrieben in eine Richtung preschen. Doch in der ersten halben Stunde von China Moon kann man das noch nicht ahnen, und da wirkt die Inszenierung arg hektisch. Dafür wird man aber mit einem sehr cleveren Ende belohnt – und einem schlauen Spiel mit Misstrauen, Neid und Loyalität.

Bestes Zitat:

“Es gibt nicht viel, das mich überrascht. Und wenn, dann nicht in diesem Leben.”

Der Trailer zum Film:

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