Draufgeschaut: Tequila Sunrise


Mac (Mel Gibson, links) und Nick (Kurt Russell) sind beste Freunde - müssen aber voreinander auf der Hut sein.

Mac (Mel Gibson, links) und Nick (Kurt Russell) sind beste Freunde - müssen aber voreinander auf der Hut sein.

Film Tequila Sunrise
Produktionsland USA
Jahr 1989
Spielzeit 111 Minuten
Regie Robert Towne
Hauptdarsteller Mel Gibson, Michelle Pfeiffer, Kurt Russell, Raul Julia
Bewertung **

Worum geht’s?

Mac und Nicholas sind beste Freunde. Einem uneingeschränkt guten Draht steht allerdings ihr Beruf im Weg: Mac ist Drogenhändler, und Nicholas arbeitet bei der Drogenfahndung. Als Mac aus dem Geschäft aussteigen will, glaubt ihm die Polizei nicht und setzt Nicholas noch einmal auf ihn an. Das stellt die Freundschaft der beiden auf eine harte Probe – zumal sie dann auch noch um dieselbe Frau konkurrieren.

Das sagt shitesite:

Schulterpolster, Haute Cuisine und ein Soundtrack voller Synthies, Saxofon und Slap-Bass: Viel mehr 1980er geht nicht. Von der Ästhetik abgesehen ist Tequila Sunrise zumindest ordentlich. Es gibt durchaus faszinierende Charaktere und vor allem eine recht spannende Grundstimmung der Durchtriebenheit: Jeder benutzt jeden gegen jeden. Allerdings ist der Plot viel zu wenig stringent, sodass Tequila Sunrise letztlich weder als Thriller noch als Liebesgeschichte oder Actionfilm überzeugt, obwohl er wohl all das sein will. Immerhin: Mel Gibson darf hier auch mal vor der Kamera einen unberechenbaren Trinker spielen, der Frauen schlägt.

Bestes Zitat:

“No man should be judged for whatever direction his dick goes! That’s like blaming a compass for pointing north, for Chrissake!”

Der Trailer zum Film:

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