Island


Living With Lions – „Island“

Der Gitarrist ist jetzt auch Sänger: Living With Lions aus Vancouver klingen auf „Island“ nicht nur deshalb wie neu geboren und wild entschlossen.


Cover der EP Electric Bones von Findlay

Findlay – „Electric Bones“

Geprägt von Kate Nash, entdeckt von Liam Fray, auf Tour mit Jake Bugg: Zwischen diesen Koordinaten legt Findlay eine ebenso freche wie gute Debüt-EP vor.


Die Black Edition reichert "Liberty Of Action" um fünf neue Songs und eine DVD an.

The BossHoss – „Liberty Of Action (Black Edition) 2

Mit der Black Edition liefern The BossHoss etwas Nachschub zum Erfolgsalbum „Liberty Of Action“. Es gibt unter anderem neue Songs und eine Tour-Dokumentation. Was wie Fan-Abzocke wirken mag, enthält in Wirklichkeit den Schlüssel zum Erfolg der Band.


Mumford & Sons – „Babel“ 2

Mumford & Sons bieten auch auf „Babel“ genau das, was in diesen Krisenzeiten heiß begehrt ist: Authentizität, Leidenschaft, Identifikation.

Innigkeit + Wucht + Ergebenheit = "Babel".

Tribes haben nichts dagegen, dass ihr "Baby" kein bisschen modern klingt.

Tribes – „Baby“

Tribes sind zu viert und kommen aus Camden. Mit „Baby“ legen sie ein Debüt vor, das die vier Buchstaben „R-O-C-K“ so stolz vor sich herträgt als wäre Billy Idol der Premierminister und die Lederjacke die offizielle britische Schuluniform.


Tom Vek – „Leisure Seizure“

Unfassbare sechs Jahre hat Tom Vek nach seinem Debüt für einen Nachfolger gebraucht. „Leisure Seizure“ beweist: Die Geduld zahlt sich aus.

Tanzmusik ohne Genregrenzen hat Tom Vek auf "Leisure Seizure" im Angebot.

Mit "Achtung Baby" katapultierten sich U2 auf einen Schlag in die Avantgarde.

U2 – „Achtung Baby“ 8

Mit sechs neuen Varianten feiern U2 den 20. Geburtstag von „Achtung, Baby“. Die Neuauflagen führen wunderbar vor Augen, warum diese Platte zum Grundstein dafür wurde, dass U2 auch im Jahr 2011 noch existent und relevant sind.


Nick Drake – „Pink Moon“ 2

Verzweifelt, verbittert, verloren. In dieser Stimmung nahm Nick Drake sein letztes Album auf. „Pink Moon“ ist ein Meisterwerk der Orientierungslosigkeit.


Nick Drake – „Bryter Layter“ 5

Sehr komplexe Kompositionen werden auf „Bryter Layter“ virtuos umgesetzt. Was die zweite Platte von Nick Drake aber wirklich aufregend macht, ist die Stimmung.


Nick Drake – „Five Leaves Left“

Als er „Five Leafes Left“ machte, war Nick Drake 22 Jahre alt. Kaum zu fassen, wie klassisch er da klingt und wie er doch bereits unverwechselbar ist.


The Cranberries – „Zombie“ 2

In your he-head, in your he-he-he-head! Mit „Zombie“ schaffen die Cranberries ein Highlight der Gitarrenmusik aus den 1990er Jahren – dank des einmaligen Gesangs.