Island


Living With Lions – „Island“

Der Gitarrist ist jetzt auch Sänger: Living With Lions aus Vancouver klingen auf „Island“ nicht nur deshalb wie neu geboren und wild entschlossen.


Cover der EP Electric Bones von Findlay

Findlay – „Electric Bones“

Geprägt von Kate Nash, entdeckt von Liam Fray, auf Tour mit Jake Bugg: Zwischen diesen Koordinaten legt Findlay eine ebenso freche wie gute Debüt-EP vor.


Innigkeit + Wucht + Ergebenheit = "Babel".

Mumford & Sons – „Babel“ 2

Mumford & Sons bieten auch auf „Babel“ genau das, was in diesen Krisenzeiten heiß begehrt ist: Authentizität, Leidenschaft, Identifikation.


Tribes – „Baby“

Tribes sind zu viert und kommen aus Camden. Mit „Baby“ legen sie ein Debüt vor, das die vier Buchstaben „R-O-C-K“ so stolz vor sich herträgt als wäre Billy Idol der Premierminister und die Lederjacke die offizielle britische Schuluniform.

Tribes haben nichts dagegen, dass ihr "Baby" kein bisschen modern klingt.

Tanzmusik ohne Genregrenzen hat Tom Vek auf "Leisure Seizure" im Angebot.

Tom Vek – „Leisure Seizure“

Unfassbare sechs Jahre hat Tom Vek nach seinem Debüt für einen Nachfolger gebraucht. „Leisure Seizure“ beweist: Die Geduld zahlt sich aus.


Nick Drake – „Pink Moon“ 2

Verzweifelt, verbittert, verloren. In dieser Stimmung nahm Nick Drake sein letztes Album auf. „Pink Moon“ ist ein Meisterwerk der Orientierungslosigkeit.


The Cranberries – „Zombie“ 2

In your he-head, in your he-he-he-head! Mit „Zombie“ schaffen die Cranberries ein Highlight der Gitarrenmusik aus den 1990er Jahren – dank des einmaligen Gesangs.