Die besten Zitate aus „The Pacific“ 1


The Pacific (von den Machern von Band Of Brothers, produziert unter anderem von Steven Spielberg und Tom Hanks) wurde nicht nur mit einem Emmy als beste Miniserie ausgezeichnet. Das zehnteilige Kriegsepos wurde auch auf Kabel 1 zu einem veritablen Erfolg. Jetzt gibt es The Pacific auf DVD – fast zehn Stunden lang totaler Terror, ultimative Grausamkeit – aber auch Dialoge und Sprüche, die von Sarkasmus, Ironie und sogar ein wenig Humor zeugen. Die besten Zitate aus The Pacific habe ich (in keiner besonderen Reihenfolge) mitgeschrieben:

„Menschen können einander Dinge antun, die die Seele ernüchtern.“

„Wenn Du sie nicht besoffen besiegen kannst, versuch’s erst gar nicht.“

„100 gegen 1200. Die sind entweder unglaublich mutig oder unglaublich blöd. Oder hassen uns wie die Pest.“

„Im nächsten Krieg werden zwei Männer fehlen. Ich und der Militärbulle, den sie hinter mir herschicken.“

„Wir sind dem Feind begegnet und haben nichts über ihn erfahren.“

„Sie holen sich jetzt ein großes Frühstück und eine Kanne Kaffee und dann kommen Sie wieder, wenn Sie wie ein Mensch aussehen. Es geht nicht, dass Sie auch noch während Ihrer Auszeichnungszeremonie kotzen.“

„Denkst Du nie über so etwas nach? – Du kennst mich, John. Ich versuche, nicht zu denken.“

„Falsch ist das Rühmen des Siegers, leer unser lebendiger Stolz.“

„Das Schlimmste daran, die Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg zu behandeln, war nicht ihre Wunden zu versorgen, sondern die Erkenntnis, dass man ihre Seelen zerstört hatte.“

„Ich war in der Normandie dabei, hatte aber wenigstens ein bisschen Spaß in London und Paris. Ihr Marines hattet nichts als Dschungelscheiße und Malaria am Hals.“

„Grab noch tiefer und Du kommst als Deserteur vors Kriegsgericht!“

„Haben Sie denn beim Marine Corp sonst nichts gelernt, was sie auf der Alabama Poly weiterführen könnten? – Ich habe gelernt, wie man Japaner tötet. Darin bin ich verdammt gut.“

„Kriegsanleihen können Sie nicht verkaufen, indem Sie mit uns auf den Solomon-Inseln rumrennen.“

„Mann, ich hab’s mir anders vorgestellt. – Anders als was? Als in den Filmen?“ In den Büchern?“

„Hat jemand von Euch Angst? – Nein, Sir! – Ihr verlogenen kleinen Scheißer.“

„Ich sollte mich auf meine Freiheit freuen. Aber ich kann sie mir nicht vorstellen.“

„Warum ergeben die sich nicht? – Weil es Japsen sind.“

„Ihr dürft nie rennen, wenn ihr laufen könntet. Und lauft nie, wenn ihr stehen könntet. Steht nie, wenn ihr sitzen könntet. Sitzt nie, wenn ihr liegen könntet. Legt euch nie hin, wenn ihr schlafen könntet. Und lasst niemals sauberes Wasser an euch vorbei gehen.“

„Die haben noch einen Granatsplitter in meinem Arm vergessen. Jetzt brauche ich wohl in Buffalo nie wieder einen Drink bezahlen.“

„Ist dieser Scheiß mit dem Hund zu fassen? Irgendsoein Köter soll einen Japs schneller riechen als ich? Kann man mir nicht erzählen.“

„Wir haben alle Angst, ohne Ausnahme. Wer hier von uns meint, keine Angst zu haben, lügt entweder – oder er ist tot.“

„Man muss sich morgens einfach aus dem Bett zwingen und den Tag beginnen. Und je öfter man das gemacht hat, desto öfter vergisst man Einiges. Zumindest vorübergehend.“

„In der Heimat seid Ihr Helden.“


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