Draufgeschaut: Sklaven und Herren


Yogi (Franz Dinda) tyrannisiert seine Mitschüler.

Yogi (Franz Dinda) tyrannisiert seine Mitschüler.

Film Sklaven und Herren
Produktionsland Deutschland
Jahr 2008
Spielzeit 90 Minuten
Regie Stefan Kornatz
Hauptdarsteller Franz Dinda, Paula Schramm, Fabian Busch, Anna Thalbach, Leonard Carow
Bewertung ****

Worum geht’s?

Yogi ist, höflich formuliert, ein Stinkstiefel. Er terrorisiert alle in seiner Umgebung. Seine Mitschüler werden von ihm missbraucht, gedemütigt und erpresst. All das wird auch noch auf Video dokumentiert und im Internet verkauft. Auch der junge Klaus gehört zu seinen Sklaven. Als seine Schwester Tina und der Lehrer Schäfer der Sache auf den Grund gehen wollen, geraten sie selbst in den Teufelskreis aus Perversion und Gewalt. Als schließlich auch Yogi selbst seine Machenschaften nicht mehr im Griff hat, droht alles außer Kontrolle zu geraten.

Das sagt shitesite:

Überzeugend werden in Sklaven und Herren die Verstrickungen, Zwänge und Eigendynamiken im Mikrokosmos Schule gezeigt. Dazu tragen auch starke Schauspieler und die Spannung zwischen bürgerlichem Milieu und perverser Rebellion bei.

Der Anfang des Films:

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