New York


New York, I Love You

In zehn Episoden formuliert „New York, I Love You“ eine Liebeserklärung an die Stadt, die niemals schläft. Formal gelungen, hochklassig besetzt und mit beträchtlichem Charme.

Jacob (Shia LaBeouf) begrüßt Isabelle (Julie Christie) im Hotel seines Vaters.

Gangs Of New York

Gangs gab es schon in den 1920er Jahren – mehr als diese simple Erkenntnis hat „Gangs Of New York“ über weite Strecken nicht zu bieten. Nie ist Regisseur Martin Scorsese hier so schlau und episch, wie er gerne sein möchte.

Amsterdam (Leonardo di Caprio, rechts) hat William Cutting (Daniel Day-Lewis) Rache geschworen.

John McClane (Bruce Willis, rechts) und Zeus Carver (Samuel L. Jackson) werden von einem Erpresser durch New York gejagt.

Stirb langsam – Jetzt erst recht

Der zweite Teil der „Stirb langsam“-Reihe bietet wieder den coolsten Polizisten der Welt, eine amüsante Schnitzeljagd und einen heimlichen Hauptdarsteller: New York.


Draufgeschaut: Jersey Girl

„Jersey Girl“ erzählt eine solide Geschichte von Schein und Sein und ist dabei am stärksten, wenn es sich Spitzen gegen die Hollywood-Konventionen erlaubt.

Ollie Trinke (Ben Affleck) muss seine Tochter (Raquel Castro) alleine großziehen.

Der Klatschreporter Sidney (Simon Pegg, links) schwärmt für die Schauspielerin Sophie (Megan Fox).

Draufgeschaut: New York für Anfänger

Mediensatire, Starbesetzung und Culture Clash – das ist das Erfolgsrezept von „New York für Anfänger“. Nur Jeff Bridges bleibt dabei erstaunlich blass.


Interview mit The Drums 1

Für manche sind sie der nervigste Hype seit dem Ergo-Boy aus der Versicherungswerbung. Für andere sind sie die Band mit den dünnsten Beinen der Welt. In jedem Fall sind The Drums aus New York extrem angenehme Gesprächspartner, wie ich beim Highfield festgestellt habe. Statt Hybris und Arroganz gab es in […]


„Precious“ im Kino und moderner Ablasshandel

Ich komme gerade aus dem Kino. Habe mir „Precious“ angeschaut. Unbedingt sehenswert! Nicht nur weil es in kleinen Rollen eine ungeschminkte (und ziemlich überzeugende) Mariah Carey als Sozialarbeiterin und zudem einen juvenilen (und zimelich putzigen) Lenny Kravitz als Krankenschwester zu sehen gibt. Es ist ein Film über eine schwarze Familie […]


Draufgeschaut: Finde mich in New York

„Finde mich in New York“ überzeugt nicht nur als romantisches Melodram, sondern fast noch mehr als Liebeserklärung an New York und all seine besonderen Menschen.

Antoine (Jonathan Zaccai) will Ailce (Fanny Valette) für sich gewinnen.

Geschäftsführerin Ramon Höfler hat noch nicht genug von Orange.

Der Stoff, aus dem Künstlerträume sind

Orange. Überall Orange. Wäre es ein bisschen wärmer, wähnte man sich auf einer Südfrucht-Plantage. Wäre es ein bisschen lauter, könnte man meinen, man sei in den Fanblock der holländischen Nationalmannschaft geraten. Doch dieses Orange rührt nicht von Obst, Trikots oder Fahnen her. Dieses Orange ziert Stoffbahnen. Meterlange Stoffbahnen. Aufgespannte, zurechtgefaltete, […]


Durchgelesen: Diane diPrima – „Nächte in New York“

Man kann dieses Buch mit einigem Recht als obszön betrachten – die Zeitgenossen von Diane diPrima haben das jedenfalls getan. Es gibt nicht viele Seiten in „Nächte in New York“, auf denen nicht die Wörter „Schwanz“, „Möse“ oder „vögeln“ stehen. Dazwischen schimmert aber durchaus so etwas wie das Lebensgefühl der Prä-Beat-Ära durch.


Durchgelesen: Nik Cohn – „Manhattan Babylon“

Autor Nik Cohn Titel Manhattan Babylon Verlag Hanser Erscheinungsjahr 1996 Bewertung ***1/2 Nik Cohn hat sich einen Namen als Musikkritiker gemacht, damals in der 1960ern. Und was seine Artikel im NME eh und je auszeichnete, macht auch seinen Roman „Manhattan Babylon“ so faszinierend: seine Sprachgewalt, diese fast alttestamentarische Bilder- und […]