Monatliche Archive: Juni 2016


Stirb langsam 5 Kritk Rezension

Draufgeschaut: Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben

John McClane kommt nach Moskau, um seinen Sohn zu finden. Dann muss er gemeinsam mit ihm einen politischen Gefangenen befreien. „Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben“ ist der Tiefpunkt der Reihe, mit lauen Gags, unglaubwürdigen Stunts und blassen Figuren.


Oasis Talking Harry Shaw Kritik Rezension

Harry Shaw – „Oasis Talking“

Die besten Zitate von Noel und Liam Gallagher versammelt „Oasis Talking“ von Harry Shaw. Die deutsche Ausgabe deckt den Zeitraum bis 2005 ab – und ist spektakulär lustig.


Drowners – „On Desire“

Gitarrenmusik, und zwar zugänglich, clever und kraftvoll: Wie gut das auch 2016 noch funktioniert, zeigen Drowners aus New York mit „On Desire“.

Drowners On Desire Kritik Rezension

Coach Carter Kritik Rezension

Coach Carter

Als zerstrittenen Verlierern macht Coach Carter ein brillantes Basketballteam. Nicht nur handwerklich, sondern auch mit seiner Botschaft wirkt dieser Sportfilm, der auf einer wahren Begebenheit beruht, erschreckend gestrig.


Hingehört: Pi Ja Ma – „Radio Girl“

Beim französischen Pendant zu DSDS kam Pauline de Tarragon bis ins Halbfinale. Nun hat sie als Pi Ja Ma ihre erste EP veröffentlicht – und die klingt zum Glück kein bisschen nach Castingshow.

Radio Girl Pi Ja Ma Kritik Rezension

Hingehört: Boys Noize – „Mayday“

Das vierte Album von Boys Noize ist eine Absage an Konformismus. Das findet nicht nur in der vielseitigen Musik seine Entsprechung – es gibt auf „Mayday“ auch erstaunlich viel Gesang.


Frau Ella

Sascha ist ein Hallodri, der im Krankenhaus eine ältere Frau kennenlernt – und von ihr ein paar Lektionen über das Leben erteilt bekommt. „Frau Ella“ ist ein harmloser und hübscher Mix aus Komödie und Roadmovie, bei dem die Plausibilität allerdings auf der Strecke bleibt.

Frau Ella Filmkritik Rezension

Pure McCartney Rezension Kritik Best Of

Paul McCartney – „Pure McCartney“

Acht Jahre lang war Paul McCartney ein Beatle. „Pure McCartney“ zeigt auf zwei CDs, was er in den 46 Jahren danach erschaffen hat: viele Hits, noch mehr zeitlose Songs und viel mehr als bloß seichte Liedchen.


Durchgelesen: Kerry Howley – „Geworfen“

Mixed Martial Arts – das sind Männer in einem Käfig, die sich mit (fast) allen Mitteln bekämpfen. Kerry Howley wählt dieses Thema für ihren ersten Roman, und kombiniert den Kampfsport sehr originell mit Philosophie.

Kerry Howley Geworfen Kritik Rezension