Monatliche Archive: April 2018


We Are Scientists – „Megaplex“

Auch das sechste Album von We Are Scientists zeigt: Das einzige Alleinstellungsmerkmal der Jungs aus Brooklyn ist, dass sie ihre eigene Durchschnittlichkeit ironisch untergraben.

Megaplex We Are Scientists Kritik Rezension

Spielbergs Distant Star EP Kritik Rezension

Spielbergs – „Distant Star“

Rock, mit Eingängigkeit, Finesse und Überraschungen: Spielbergs aus Oslo legen mit ihrer ersten EP einen fulminanten Start hin.


SIND – „Irgendwas mit Liebe“

SIND aus Berlin nehmen das Recht heraus, ihre Jugend zu zelebrieren, ohne dabei naiv zu wirken. Das Ergebnis ist eine tolle Digital-Native-Rockplatte.

SIND Irgendwas mit Liebe Review Kritik

End Of Ahriman St. Michael Front Kritik Rezension

St. Michael Front – „End Of Ahriman“

St. Michael Front aus Hamburg haben auf ihrem Debütalbum „End Of Ahriman“ ein Problem, das vor allem im von ihnen gepflegten Darkpop beträchtlich ist: keine Atmosphäre, keine Intensität und keine Bedrohlichkeit.


Beautiful Thing Alexis Taylor Kritik Rezension

Alexis Taylor – „Beautiful Thing“

Sehr intim zeigt sich Alexis Taylor auf seinem neuen Soloalbum. Der Hot-Chip-Mann singt dabei auch über die Musik selbst, mit viel Know-how und beträchtlicher Leidenschaft.


Hearts Hearts – „Goods / Gods“

Hearts Hearts aus Wien präsentieren auf ihrem zweiten Album durchweg Songs, die zweigeteilt sind. Manchmal wollen sie auf „Goods / Gods“ aber zu sehr das Besondere.

Goods / Gods" Hearts Hearts Kritik Rezension

Rikas Swabian Samba Review Kritik

Rikas – „Swabian Samba“

Der deutlichste Effekt auf der ersten EP von Rikas aus Stuttgart ist die Aufforderung zum Tanz, am besten am Strand, auf jeden Fall aber barfuß – und gerne leicht beschwipst.


Tom Liwa – „Ganz normale Songs“

Eine bleierne Schwere und eine unerschütterliche Gelassenheit liegen über „Ganz normale Songs“. Mit seinem 25. Album ist Tom Liwa wohl im Alterswerk angekommen.

Ganz normale Songs Tom Liwa Rezension Kritik

Wanda Konzertkritik Leipzig

Wanda, Haus Auensee, Leipzig

Wanda zeigen im Haus Auensee: Sie stehen trotz Säufer-Gestus und Kettenrauchen nicht für Rebellion, sondern für denkbar konservativen Schlagerkack.


The Deconstruction Eels Kritik Rezension

Eels – „The Deconstruction“

Seid freundlich zueinander, seid rücksichtsvoll. Mit diesem Appell klingen die Eels auf „The Deconstruction“ so wenig verzweifelt wie nie – und natürlich weiterhin großartig.