Draufgeschaut: Der Anschlag 1


Jack Ryan (Ben Affleck, rechts) und William Cabot (Morgen Freeman) arbeiten für die CIA.

Jack Ryan (Ben Affleck, rechts) und William Cabot (Morgen Freeman) arbeiten für die CIA.

Film Der Anschlag
Originaltitel The Sum Of All Fears
Produktionsland USA
Jahr 2002
Spielzeit 119 Minuten
Regie Phil Alden Robinson
Hauptdarsteller Ben Affleck, Morgan Freeman, James Cromwell, Ciarán Hinds, Alan Bates, Bridget Moynahan
Bewertung ***

Worum geht’s?

Russland hat gerade gewählt, und die USA sind unsicher, was sie vom neuen russischen Präsidenten Nemerov halten sollen. Zumal die Behörden beunruhigende Meldungen erhalten: Bedeutende Nuklearforscher verschwinden plötzlich, dann setzen die Russen auch noch in Tschetschenien eine Atombombe ein. Die USA lassen im Gegenzug die Muskeln spielen und das gegenseitige Misstrauen spitzt die Lage immer weiter zu. Der CIA-Agent Jack Ryan ahnt, dass der Konflikt auf eine Katastrophe hinauslaufen konnte – und findet eine Spur, die auf eine ganz andere Bedrohung hindeutet.

Das sagt shitesite:

Trotz der sehr prominenten Besetzung und des üppigen Budgets, das hier vor allem für spektakuläre Special Effects eingesetzt wird, wäre Der Anschlag um ein Haar nur eine gewöhnliche Agentengeschichte geworden. Doch am Ende überzeugt der Film nicht nur durch eine ganze Reihe sehr überraschender (man kann auch sagen: etwas arg fantastischer) Wendungen und Zusammenhänge. Vor allem wird Der Anschlag durch einen guten Schuss Selbstironie über bloß durchschnittliches Niveau gehoben. Der Kalte Krieg, die nukleare Gefahr, der internationale Terrorismus und die testosterongetriebenen Militärs – all das ist hier wichtiger Bestandteil der Handlung, wird aber zugleich auch persifliert.

Bestes Zitat:

“We have finally learned, at far too great a cost, that if the most powerful weapons ever created are ever unleashed, they will be fired not in anger… but fear..”

Der Trailer zum Film:


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